Der Weg

Aktuelle Situaton bzw. aktuell

 

Ein Blick auf die europäische Geschichte zeigt, dass allgemein in der Vergangenheit politische Inhalte und die Gestaltung des Alltags zentrale Themen waren. Grundlegende Veränderungen waren weniger von Bedeutung. Glaubenskriege, kulturelle Inhalte sowie Auslegungen von Begriffssystemen und Hingabe an Wissenschaften haben das Abendland von den Anfängen, unterwegs zur Globalisierung, bis hin zur Entfaltung der Moderne in die Gegenwart hinein geprägt. Bauern, Arbeiter und allgemein Personen in unterschiedlichsten Stellungen haben sich für ihre Rechte eingesetzt und Partei ergriffen. Zugehörigkeiten zu Ständen, Klassen und Schichten bzw. unterschiedliche Lebensformen insgesamt haben auch in Kriegszeiten den Alltag geprägt. In öffentlichen und privaten Bereichen stellt sich immer schon die Frage nach der angemessenen Verteilung von Geldern. Wirtschaften und Haushalten heißt, den Haushaltsplan angemessen zu gestalten. In der öffentlichen Diskussion und medialen Berichterstattung werden ebenso aktuelle Lebensumstände wie auch Krisensituationen zum Thema gemacht. Ferner werden im Alltag ethische Vorstellungen an spezielle Kontexte herangetragen. Wissenschaft ist in separierte Forschungsbereiche und spezielle Diskurse unterteilt. Mitunter werden in empirisch-statistischer und experimenteller Forschung quantitative Werte abgeleitet. Modelle und Theorien bilden Teilausschnitte von Wirklichkeit ab. Eine entsprechende Beobachterposition in der Welt begünstigt eine spezielle Wahrnehmung und Weiterverarbeitung von Inhalten. Ebenso tragen anschließende Behandlungspraktiken zur Auslegung und zum Begreifen des Alltags bei. Naturwissenschaftlich-empirische Forschung wird insbesondere dem aktuellen Verständnis von Person gerecht. Innerhalb der Grenzen des Marktes vollziehen sich sowohl klassische als auch moderne Marktanalysen (vgl. Reichweite Marx). Während in Mikroanalysen der Einzelne und das Individuum im Zentrum des Interesses steht, ist eine Makroanalyse Teil der Standortanalyse. Sozialkritische Ansätze mit entsprechenden Reichweiten werden mitunter unterschiedlichsten Parteien und Positionen in den Netzen der Lebenswelt gerecht. Der Einfluss von sozialer Herkunft wird  herausgearbeitet und diskutiert. Kritische Aussagen „über“ die Person und unterschiedliche Konstruktionen von Person und Wirklichkeit werden getroffen. Die gestaltende Person in ihrer Lebenswelt wird zum Thema gemacht. Systemische Darstellungen machen es möglich, jene  weltweiten, wirtschaftlich-politischen Ereignisse entsprechend als wissenschaftliche Inhalte darzustellen.  Im Alltag wird mitunter ein beachtliches Maß an persönlichem Engagement und Leistung gefordert. Verbesserte Integration ist insgesamt von wissenschaftlichem und politischem Interesse. Persönliche Krisen sind nicht weniger als öffentliche Auseinandersetzungen als auch Kriege „Bestandteile“ jenes Alltags und jener Welt.

 

Hingegen geht die grundlegende Ausgangssituation jenem ausgelegten Alltag voraus. Jene Berufswelt, Haushaltspläne und kulturellen Praktiken entfalten sich nachträglich. Zu Grunde liegende Abhängigkeitsbeziehungen machen den Menschen zu jener Person in eben jener Welt. Während die individuellen Rechte gleich sind, haben die etablierten Abhängigkeitsbeziehungen der Welt ihre Form gegeben. Tatsächlich ist es jene Ausgangssituation, die Kultur, Gesellschaft und Politik grundlegend bedingt. Trotzdem werden maßgebende Ausgangssituation und Abhängig-keitsbeziehung nicht zum Thema gemacht. Die Gründe für Verstrickungen und Manipulationen werden nicht erfasst. Bis zum heutigen Tag bleiben grundlegende Zusammenhänge „außen vor“. Der entscheidende Umstand, dass jene Welt der Menschen durch Grundlagen bedingt ist, findet bisher keine Beachtung.  

 

 

Der Weg von Marogal (allgemein)

Der Weg von Marogal unterscheidet sich von anderen Ansätzen, Herangehens- und Betrachtungsweisen bzw. stellt als grundlegende Ergänzung zu diesen eine Neuerung dar. Keineswegs geht es darum, übliche Themen oder die Person in ihrer Lebenswelt auf eine neue Art und Weise zu betrachten. Entgegengesetzt zu jener normalen, „innerweltlichen“ Fokussierung, werden grundlegende Zusammenhänge einbezogen. Zwischen dem grundlegenden Ansatz von Marogal und speziellem diskursiv-politischem Engagements gibt es inhaltlich keine Schnittstelle: Diskursiv-politisches Engagement und der Ansatz von Marogal ergänzen sich. Jene Reichweiten, die auch Grundlagen einbeziehen, machen erst die Umsetzung einer praktischen Ethik möglich. 

 

Grundlegende Einflussnahme ist erforderlich und steht in keinem Widerspruch zu politischer Einflussnahme und Gestaltung des Alltags. Ganz im Gegenteil ergänzen sich politische Einflussnahme und Gestaltung des Alltags und der Ansatz von Marogal. Ebenso ist diskursiv-politische Einflussnahme erforderlich und findet auch in Zukunft weiterhin statt. Während politische Einflussnahme von einem grundlegenden Gleichgewicht profitiert, insgesamt auf ein solides Fundament angewiesen ist, ist der Ansatz von Marogal zugleich auf einen entsprechenden juristischen Rahmen angewiesen. Schließlich bedarf es zuletzt der Gestaltung des Alltags durch die einzelnen Menschen.

 

Bei der Umsetzung grundlegender Veränderungen wird allgemein ein Mittelweg zwischen „nicht zu sehr beeinträchtigenden wirtschaftlichen Handelsabkommen“ und „keineswegs überregulierenden staatlichen Einflüssen“ begrüßt. Ansonsten ist der Weg von Marogal an keine speziellen Positionierungen gebunden. Jedem Menschen steht allgemein, unabhängig von Nation, Gesinnung und Geschlecht die Möglichkeit mitzumachen offen. Auch Parteien- und sonstige Zugehörigkeiten sind ebenfalls nicht erheblich. Hingegen widerspricht der Versuch, das Ungleichgewicht zu verschleiern, und, durch dieses begünstigt, auf Profite abzuzielen, dem grundlegenden Engagement. Während allgemein und auch von liberalen Positionen die grundlegende Ausgangssituation zwar fokussiert wird („Startlinie“), fällt folgenschweren Nicht-Regelungen insbesondere von Gewinnen keine Aufmerksamkeit zu bzw. wird dies in Kauf genommen.  Keineswegs basiert die Umsetzung von (liberalen) Anliegen und Werten unbedingt auf Betrachtungen, die als solche überhaupt eine ethische Beurteilung ermöglichen. Allgemein sind liberales und ethisch-moralisches Verständnis keineswegs deckungsgleich.

 

Die Schnittstelle und Gemeinsamkeit von politischem Engagement, Gestaltung des Alltags und dem Weg von Marogal stellt das Erleben jener Ungerechtigkeit bzw. der Folgen des Ungleichgewichts dar. Jenes Erleben steht im Gegensatz zu auch weiterhin theoretisch möglicher persönlicher Bereicherung. In Zukunft ist es durchaus vorstellbar, dass im Alltag Engagement aufklärend jene fraglichen Praktiken aufdeckt und durch den Ansatz von Marogal Handlungsalternativen aufgebaut werden. Der Ansatz von Marogal und einhergehende grundlegende Veränderungen sind unbedingt erforderlich, da konstruktives Engagement und realisierte Alltagsgestaltung sich nicht auf die Ausweitung der Schere zwischen Arm und Reich auswirken. Auch aktuell vergrößert sich die Kluft zwischen Arm und Reich. Die grundlegenden Missstände verlangen grundlegende Antworten. Während Engagement und Gestaltung sich im Alltag bewegen, werden grundlegende Bedingungen menschlichen Zusammenseins, der Menschen und deren Bedürfnisse einbezogen.  

 

 

Der Weg von Marogal (speziell)

Die erforderliche Reichweite geht zum einen mit Veränderungen des Betrachters bzw. dessen Positionierung einher. Zum anderen führt analog zu jener Auflösung der Positionierung die einhergehende Fragerichtung aus den üblichen Inhalten des normalen Gespräches hinaus.

 

Unter Positionierung wird die im Alltag vollzogene diskursive Identifizierung verstanden. Im Alltag begünstigen Verpflichtungen und Aufgaben ein entsprechendes Empfinden und eine entsprechende Verbundenheit. Während die Aufrechterhaltung jenes emotionalen Durchschnittszustandes Aufgabe der Person ist, ist die Person primär auf jene alltägliche Ausgangssituation bezogen. Motivation und (politisches) Engagement hängen sowohl mit jener diskursiven Identifizierung als auch jenem persönlichen Empfinden zusammen.  

 

Die üblichen Inhalte, aus denen die Fragerichtung führt, sind detaillierte Analysen und Darstellungen der Ungerechtigkeit. In jenen alltäglichen Gesprächen und Betrachtungen werden diskursiv-politische Inhalte thematisiert. Einher geht eine Identifizierung mit der vertretenen Meinung.

 

Die erweiterte Betrachtung vollzieht sich schließlich als ein Prozess, in dem es zum Lösen sowohl aus üblichen Gesprächsinhalten als auch aus alltäglichen Positionierungen kommt. Der Unterschied liegt in der allgemeinen Frage nach Grundbezügen und der Person zu Grunde liegenden Beziehungen. Während weder die Positionierung des Gegenübers noch die Inhalte einer Partei und Grundsatzprogramme Ansatzpunkte sind, wird auch die Mitgliedschaft in einer Partei und Gemeinschaft bei der erweiterten Betrachtung auch dann nicht zum Inhalt gemacht, wenn sich das Ungleichgewicht sehr wohl auf Meinungsbildung, Identifikation und persönliche Ebenen insgesamt auswirkt. 

 

Indem weniger auf die Inhalte der Gespräche eingegangen wird, findet sich der Fragende mitunter selbst in (s)einer Ausgangssituation. Jene sind Autoren ihrer Inhalte in ihrer Berufswelt, Produzenten von Sinn und Glauben und Gestalter jener Kommunikationsräume. Alltägliche Verbundenheit mit Aufgaben, Sorgen und alltäglichem Streben wird realisiert. Während die Strukturen der Gesprächsräume sichtbar werden, finden sich Menschen in grundlegenden Beziehungen. Keineswegs sind aktuelle Krisen und gar Kriege austauschbar, jedoch zeigt sich der allgemeine Einfluss des Ungleichgewichts. 

 

Immer wieder ist es die vom Ungleichgewicht geprägte Ausgangssituation, die jeglichen Positionierungen vorangeht. Tatsächlich sind diese Beziehungen bereits durch das Ungleichgewicht ausgelegt. Die erweiterte Betrachtung hat bewirkt, dass sich der Betrachter, entgegen der alltäglichen Ausrichtung in die Welt hinein, aus dem alltäglichen Empfinden und inhaltlich aus der Auseinandersetzung mit aktuellen Themen gelöst hat. Mitunter wird jene allgemeine Stimmung erlebt.  

 

Zum Vorschein kommt jene in den weltlichen Bezügen ausgerichtete Person. Für die persönliche Verfassung stellt Engagement und Gestaltung der Welt bedeutende Formen der Auseinandersetzung in der Welt dar. In den ausgelegten Räumen sind Personen und diskursive Persönlichkeiten Ausgangspunkt und Adressaten. Während fordernd und kämpfend Räume und Diskurse gestaltet werden, steht eben jene Person in der Welt für etwas. Anliegen der Person ist es, im Einklang mit verbindlichen Werten und Idealen verstanden zu werden. 

 

Auch wenn die Person verstanden wird, fühlt sich der Mensch meist nur bedingt in jenem begrenzten Leben zu Hause. Beim morgendlichen Aufwachen, in der Kunst und in der Nähe zur grundlegenden Stimmung zeugen Spuren von jener großen Sehnsucht. Lediglich die Person, jener vermeintliche „Teil“ des Menschen, wird erreicht. Jenes „Verständnis von Menschen/Individuen“ ist auf die fragliche Fokussierung von lediglich Teilaspekten zurückzuführen und insgesamt unzureichend. Nicht anders als jene reduktionistischen Betrachtungen in Medien und Wissenschaft wird auch dieses Verständnis dem Menschen insgesamt nicht gerecht.

 

Grundlegende Zusammenhänge im Allgemeinen und das Ungleichgewicht im Speziellen stellen insgesamt ein „Außen“ dar. Solange diese grundlegenden Zusammenhänge allgemein keine Beachtung finden, werden jegliche Folgen des Ungleichgewichts nicht als solche erkannt. Folgen sind mitunter Überbelastung, der Kampf ums Überleben und jegliche Ereignisse in der Welt. Solange aktuelle Darstellungen unvollständig sind, also insbesondere Abhängigkeit und Teilhabe an Gewinnen außerhalb der Betrachtungen liegen, muss jegliches Engagement insgesamt wirkungslos bleiben. Während alltägliche Arbeit tatsächlich oft Sisyphos-Arbeit ist, haben verschuldete Menschen in Abhängigkeitsstrukturen oft keine Perspektive mehr. Alltag wird also primär vom Ungleichgewicht geprägt, das allerdings nicht hinreichend vom Großteil der Menschen erfasst und im Interesse „der Wenigen“ auch nicht grundlegend verstanden werden soll. Wenn Engagement in der Welt und die Gestaltung der Welt mehr als das Herausputzen eines goldenen Käfigs sein soll, sind grundlegende Veränderungen und eine ausgeglichene Ausgangssituation notwendig.

 

Die erweiterte Betrachtung legt nahe, dass die Folgen des Ungleichgewichts insgesamt Leben auf den Kopf stellen. Während Überidentifizierung und mitunter starre Persönlichkeiten keine Selten-heit darstellen, wird Leben dann pervertiert, wenn sich derartige Praktiken auszahlen. In jener Welt, in jenen begrenzten Handlungsräumen, findet sich die Person mit Unsicherheit und ohne tatsäch-liche Antworten wieder. In den geläufigen Inhalten der Diskurse werden keine grundlegenden Zusammenhänge zum Inhalt gemacht und sind zugleich keine grundlegenden Antworten zu finden. Entscheidend ist nicht, dass im Alltag tatsächlich Raum und Diskurs außer Frage stehen. Alltag „funktioniert“, solange die allgemeinen Grenzen des Diskurses als allgemeine Grenzen anerkannt werden. Solange die Person im eigenen Konflikt beschäftigt ist, bleiben grundlegende Fragen ungestellt. Während grundlegende Zusammenhänge unbeachtet und ausgeschlossen bleiben, kommt es zu keiner Änderung. 

 

Insgesamt stellen jene grundlegenden Fragestellungen keine politischen Inhalte dar. Eine Anpassung des politischen Aufgabenbereiches und Veränderung des etablierten Politikverständnisses erscheint als grundlos.    

Keineswegs hat der Versuch, im Ideal des Bürgers aufzugehen, heute eine große Bedeutung, und immer wieder findet sich der Wunsch, etwas darzustellen. Neben Pflicht und Aufgaben wird auch eine gewisse Erwartungshaltung an Einzelne herangetragen. Während sich eine gewisse Verschiebung in die Vorstellungswelten abzeichnet, ist insgesamt die grundlegende und Abhängigkeit aufrechterhaltene Bezogenheit verdeckt. Weitestgehend auf diese Weise mit der Person identifiziert und auch unter Druck gesetzt, erscheinen individuelle Auseinandersetzungen, persönliches Streben und auch der eigene Konflikt in der Welt fälschlich als grundlegend und gar absolut. Personen gehen in jenen gewöhnlichen Inhalten auf, die stets von Interesse sind. Bedürfnisse sind in jener vermeintlichen Ausgangssituation bestenfalls zweitrangig, die immerzu vom Ungleichgewicht gespeist wird. Während dem Menschen mehr als nötig abverlangt wird, erhält dieser zugleich weniger als ihm eigentlich zusteht. Auch wenn die Person versucht alles Mögliche zu leisten, bleibt nichts anderes, als an die grundlosen Erklärungen in der Welt zu glauben. In der Gegenwart verfügen „jene Wenigen“ mit lukrativen Geschäftsideen oder jene Gesellschafter und Geschäftsführer über unbeschreiblichen Einfluss und Kapital. Zugleich arbeiten „die vielen Anderen“ in der von ihnen ausgelegten Welt und gehen vergleichsweise leer aus. 

 

Insgesamt zeichnen sich ein von Interessen geprägter Alltag und die Verschiebung zu Interessen und Machtinteressen weltweit ab (vgl. Neoliberalismus). Während insbesondere die Machtinteressen vereinzelter Menschen grundlegenden Einfluss ausüben, ist der Erhalt des Ungleichgewichts ihr Interesse. Interessengeleitet werden jene Abhängigkeitsbeziehungen aufrechterhalten, die durchaus veränderbar sind. 

 

Die erweiterte Betrachtung öffnet neben allgemeinen Hinweisen zum einen für den Ansatz von Marogal weniger bedeutungsvolle Betrachtungsdimensionen und zum anderen Zugänge zum erweitertem Verständnis innerweltlicher Abläufe.

  • Allgemein zeigt sich, dass speziell den strukturellen Aufteilungen der Handlungsräume und insgesamt wiederkehrenden Mustern, Dynamiken und anderen Phänomenen mehr Aufmerksamkeit zukommen sollte. Grundlegende Neuauslegungen von Ansätzen und Erweiterungen von Modellen bieten sich ebenso an wie erweitertes Verständnis und der Ausbau von verbesserten diskursiven Praktiken.  
  • Erweiterte Reichweiten und einhergehende Fragerichtung bereiten neue Betrachtungsdimensionen, die Grundlagen für ein neues Verständnis vor. Dabei werden sowohl idealistische als auch materialistische und wissenschaftlich historische Auslegungen weder widerlegt noch überhaupt zum Inhalt gemacht, sondern schlichtweg ergänzt. Während sich der Kampf von Marx und des Kommunismus im Diskurs abspielt, bleibt hierbei mehr als lediglich der Diskurs als solcher unberührt. Das Verständnis des Ungleichgewichts hat bereits eine entscheidende Dimension gewonnen, nachdem auch das Verstehen von Monarchen und gegenwärtigen Staatsoberhäuptern, Markt und Politik zum Inhalt wurde. Das Verständnis vom Menschen wird dahingehen erweitert, dass dieser aus jenen tatsächlichen Abhängigkeitsbeziehungen verstanden wird. Der Mensch der Gegenwart ist jene Person, in jener vom komplexen Ungleichgewicht ausgelegten Welt. Die bis dato theoretische Betrachtung wird von den praktischen Umständen eingeholt. Die Ergänzung beinhaltet primär jenes komplexe Ungleichgewicht und macht mitunter wissenschaftliche Analysen und Darstellungen durch die praktischen Bezüge brauchbar. Aktuelle, tagespolitische, mediale Analysen erfahren durch das klassische Handelsverständnis eine inhaltliche Erweiterung. Entgegen der vielschichtigen innerweltlichen Konflikte ist die tatsächliche Ausgangssituation bzw. das grundlegende Ungleichgewicht schlicht, und wie jene grundlegenden Beziehungen, einfach zu verstehen und überschaubar. 
  • Beim erweiterten Verständnis wird dem Einfluss des Ungleichgewichts Rechnung getragen. In jenem vermeintlichen „Innen“ spielen sich gleichermaßen Ungerechtigkeit und Verbrechen als auch Engagement und Gestaltungsprozesse ab. Während politische Interventionen begrenzten Einfluss ausüben, auch Kriege jene Ausgangssituation nicht beeinflussen, wirkt sich das Ungleichgewicht auf die Interaktion der Nationen und Politik aus. Das Ungleichgewicht bleibt immer schon von weltpolitischen Ereignissen unbeeinflusst. Auf jegliche Handelsbeziehungen, alltägliche Prozesse, Interaktionen und auch Versuche zu verstehen, wirkt sich das Ungleichgewicht aus. Zugleich ist bis dato das Ungleichgewicht, anders als die Ungerechtigkeit, von medialer Berichterstattung ausgeschlossen. Vor einem Krieg ist zugleich auch nach einem Krieg. Die das Ungleichgewicht hervorbringende Dynamik bleibt unverändert gleich, da dessen Umsetzung und Fortbestand im unbeachteten (!) klassischen Verständnis des Handels konserviert ist. Keineswegs sind Menschen – wie jene Maus im Käfig – in äußere Grenzen eingesperrt. Trotzdem entwerfen sich Personen in einer grundlegend, von den Folgen jener Schere zwischen Arm und Reich determinierten Welt, die von Interesse ist und durch Interessen eingerichtet wird. In jenen Räumen und Diskussionen, den weltlich-öffentlichen Diskursen, finden sich jene Produzenten und Gestalter. Allerdings keine grundlegenden Antworten. Immer schon sind die Machtdiskurse „leer“, hier sind weder maßgebende Bezugspersonen noch Bezüge zu finden. Während also die Metaebenen gestaltet und weltweit von Arbeitern und Angestellten Produktion und Verkauf vorangetrieben werden, wird zugleich grundlegend und bis dato unaufhaltsam die Kluft zwischen Arm und Reich, das Ungleichgewicht größer. 

 

Während sich naturwissenschaftliche Forschung in einem zunächst durch Bedingungen begriffenen Bereich vollzieht, müssen sich soziale, ethische und vergleichbare Ansätze der Frage stellen, ob nicht immer wieder grundlegende Bedingungen übersehen werden. Keineswegs handelt es sich hierbei um jenen hermeneutischen Zirkel. Unzureichende Reichweiten hinterfragen lediglich Geschichte und Inhalte des abendländischen Diskurses  als ob sie tatsächlich im Käfig sitzen, ohne dies allerdings zu realisieren.  

 

Solange Personen und Persönlichkeiten jenen als normal verstandenen Alltag lediglich gestalten, eine erweiterte Reichweite keine neuen Handlungsmöglichkeiten öffnet, verändert sich das Ungleichgewicht grundlegend nicht. Weitere Fragwürdigkeiten bleiben dann nicht verdeckt, wenn grundlegenden Zusammenhängen Beachtung zukommt: Während weniger die Anhäufung von Kapital als das Mitmachen und die Abhängigkeit nachdenklich machen, macht ebenfalls der Umstand, was alles zum Aufrechterhalten des Ungleichgewichts erforderlich ist, stutzig. Seit eh und je bedarf die Aufrechterhaltung des Ungleichgewichts der Mitarbeit der vielen ohnehin Benachteiligten. Bzw. sind jene wenigen Profitierenden aus praktischen Gründen auf das Mitwirken vieler anderer angewiesen. Fortbestand und Erhalt ihrer Reichtümer und ihres materiellen Besitzes erfordert entsprechende „Dienstleistungen“ ihrer Angestellten. Personal ist zum Erhalt der Besitztümer und bei der Instandhaltung ihrer Immobilien unbedingt erforderlich. Beziehungen sind immer schon auf den Kopf gestellt, da eigentlich der Vermieter seinen Mieter braucht. Tatsächlich zahlt allerdings dieser seine Miete und leistet zudem dem Vermieter durch sein Mitwirken Dienste, erhält dessen Wohn- und sonstige Räume. Dass die Natur die unbewohnten Wohnräume schnell zurückholt, weiß jeder Vermieter. Ohne darüber ein Wort zu verlieren, wird auf die Bedürftigkeit des Vermieters, dass dieser seinen Mieter braucht, nicht weiter eingegangen. Stattdessen wird – zudem! – regelmäßig die Miete eingefahren: Eine entsprechende Abhängigkeitsbeziehung mit entsprechendem Umfang ist etabliert.

 

Solange die Darstellung des Vermieters auch Ausgangspunkt vom Verständnis des Mieters und der sonstigen involvierten Personen ist, wird die Fragwürdigkeit verdeckt. Im Alltag wird immer wieder die Perspektive „jener Wenigen“ von den meisten Menschen übernommen. Die Frage „Wer braucht Wen?“ bietet an, jene fragliche Perspektive zurückzulassen. Neben der gewonnenen, erweiterten Reichweite ist im Folgenden eine alternative Handlungsmöglichkeit notwendig. Diese Handlungsmöglichkeit öffnet die Tür in die Unabhängigkeit. Die privaten und alltäglichen Veränderungen vollziehen sich jenseits politischer Einflussnahme. Unabhängig vom alten Einfluss werden alte Fragestellungen neu gefasst und losgelöst neue Antworten gefunden. 

 

 

(längerfristige) Veränderungen

Die folgenden Gedanken skizzieren (längerfristige) Veränderungen. An dieser Stelle wird aus-drücklich hervorgehoben, dass sich aus den anschließenden Ausführungen keineswegs konkrete Hinweise oder gar Schlüsse ableiten lassen. Während jene angestrebten grundlegenden Veränderungen praktisch umsetzbar sind, unterscheidet sich der Versuch, jene anderen (längerfristigen) Veränderungen zusammenzufassen, durch seinen insgesamt spekulativen Charakter. 

 

Der praktische Ansatz von Marogal zeichnet sich durch das Umsetzen alternativer Handlungs-möglichkeiten aus. Grundlegende Veränderungen werden durch konkrete Einflussnahme auf das Ungleichgewicht bewirkt. Hingegen lassen sich jene (längerfristigen) Veränderungen nicht direkt absehen. Diese vollziehen sich nach den grundlegenden Veränderungen, vollziehen sich im Laufe der Zeit und entziehen sich, wie andere allgemein-gesellschaftliche Entwicklungen, einer verlässlichen Vorhersage. Konkrete und gar wissenschaftliche Aussagen erfordern Vergleichswerte, entsprechend geeignete Rahmenbedingungen und hinreichendes Informationsmaterial. Es ist weder Aufgabe, noch haben naturwissenschaftlich-empirischen Praktiken die Möglichkeit, jene allgemeinen Zusammenhänge entsprechend zu erfassen. Die allgemeinen Aussagen haben weitestgehend ungefähren, prognostischen Wert. Insgesamt sind die (längerfristigen) Veränderungen nicht direkt beeinflussbar. Während jene Einflussnahme nicht das Anliegen von Marogal darstellt, öffnen sich Möglichkeiten für konstruktives politisches Engagement und Alltagsgestaltung.

 

Eine von Abhängigkeit befreite, offene Grund- und Ausgangssituation mag wünschenswert sein, kann allerdings kein konkret angestrebtes Ziel darstellen, sondern lediglich durch den Aufbau von Handlungsalternativen begünstigt werden.   

 

Der Aufbau jener grundlegenden Handlungsmöglichkeiten macht (längerfristige) Veränderungen wahrscheinlich. Die alternativen Handlungsmöglichkeiten wirken sich konstruktiv auf eine Veränderung des Ungleichgewichts aus und tragen zur Öffnung neuer allgemeiner Handlungsräume bei. Jene Öffnung zeichnet sich durch abnehmenden Einfluss jener prägenden wirtschaftlichen Positionierungen. Entsprechend der Gestaltung der neuen Unternehmen ist auch von Verände-rungen des Einflusses auf das Prinzip der Gewinnmaximierung zugunsten möglicherweise ethisch-sozialer Aspekte auszugehen. Direktes „Umschwenken“ oder radikale Veränderungen sind unrealistisch. Der Primat des ökonomischen Kalküls ist sowohl national als auch international etabliert und auch in (pseudo-)politischen Handlungspraktiken verankert. Die Gemeinschaft der Menschen holt sich langsam und beständig Handlungsräume und Einflussmöglichkeiten zurück. Fragen, inwieweit Gewinnstreben, egozentrische Perspektiven und die persönlichen Ausrichtungen zum Ausbau der Globalisierung beitrugen, liefern mitunter aufschlussreiche Einsichten. Insgesamt ist eine direkte Einflussnahme auf die (längerfristigen) Veränderungen allerdings wenig realistisch. Die gesellschaftlichen Strukturen insgesamt legen die Frage nahe, inwieweit der Abbau jener Auslegungen und Prägungen hingegen passend ist. Während nach der Fertigstellung eines Gebäudes der Abbau des Bauzaunes außer Frage steht, haben sowohl wirtschaftliche als auch politische Einflüsse eine vermeintliche „Funktion“ im Ganzen. Das Prinzip der Gewinnmaximierung, Optimierung der Arbeitsprozesse und auch die Vorrangstellung des Expertentums zeichnen u.a. Kapitalismus und Neoliberalismus der Gegenwart aus. Sowohl kapitalistisches als auch neoliberales Politik- und Weltverständnis stellen spezifische Positionen mit entsprechender Reichweite und Einflussmöglichkeiten dar. Mitunter wirken sich das reduktionistische Verständnis und die Eindimensionalität konstruktiv aus.  Der vermeintliche Höhepunkt einer fiktiven bzw. chronologischen Abfolge wird als einzige Möglichkeit und gar Ziel ausgelegt. Insgesamt wird nicht gefragt, inwieweit es sich um spezielle Ausprägungen, Auslegungen und Festschreibungen der Gegenwart handeln könnte. Längerfristig liegt es an der Gemeinschaft der Menschen, menschliche Bedürfnisse und ein natürliches Gleichgewicht umzusetzen. 

 

Das Herzstück der hier skizzierten (längerfristigen) Veränderungen sollte den Lösungsprozess aus realen Abhängigkeitsstrukturen und fraglichen Beziehungskonstellationen darstellen. Entsprechend vollzieht sich der Aufbau von Selbstständigkeit durch den Aufbau von Unternehmen im Sinne des Gleichgewichts. Lediglich in Abhängigkeitsbeziehungen und in der Kette funktionaler Zirkelschlüsse haben aktuell individueller Konflikt und die Frage nach Sinn Bedeutung. In welcher Form auch immer, müsste die einseitig geprägte, auf den Kopf gestellte Welt vom aktuellen Kopfstand auf die Füße gestellt werden. Womöglich wird nach jener Identifizierung der Person in der kapitalistisch, neoliberal geprägten Welt gefragt. Jene Unabhängigkeit ist vielmehr der natürliche Zustand. 

 

 

Wesen der Veränderung: ein hinreichendes und zugleich ausreichendes Verständnis

Ein hinreichendes „Verständnis der Veränderungen“ legt es nahe, zunächst von den Folgen des „Klassischen Verständnisses von Handel“ auszugehen. Während bei jedem Handel und Einkauf immer wieder das Ungleichgewicht begünstigt wird, vergrößert sich dadurch die Kluft zwischen Arm und Reich. Bei der Reproduktion des Ungleichgewichts werden allgemeine Strukturen des Handels genutzt. Aus gegebenem Anlass reagiert der gesunde Menschenverstand skeptisch. Als Mensch mit dem Ungleichgewicht konfrontiert, unwissenschaftlich, bietet es sich an, von einer Art „Eingriff“ auszugehen. Ein „Eingriff“ bringt als Teil einer Erklärung das zum Ausdruck, was einfach nicht dahin passt: Das Ungleichgewicht. Die schlichte Antwort ist eine „Befreiung“ und das „Wiederherstellen eines Zustandes“. Damit sind keine absoluten Zusammenhänge, Metatheorien oder sonstige Zuschreibungen gemeint. Ebenso spielt die Frage nach der Beschaffenheit jener allgemeinen Entwicklung bzw. der Geschichte überhaupt keine Rolle. Entscheidend ist der allgemeine „Eingriff“, da dieser massiven Einfluss auf die Gegenwart ausübt. In mancher Hinsicht ist der „Eingriff“ mit jener „Keule der Steinzeit“ vergleichbar. Die „Eingriffe“ prägen jeweils die Grund- und Ausgangssituation. Während eine direkte Einflussnahme höchstwahrscheinlich nicht möglich ist, liegen in (längerfristigen) Veränderungen Möglichkeiten konstruktiver Veränderungen. Einflussnahme des klassischen Verständnisses von Handel stellt einen Versuch dar,  indirekt zu wirken. Nachdem die Gemeinschaft der Menschen der „Keule der Steinzeit“ abgesagt hat, wirkt sich hingegen aktuell jener „Eingriff“ als Diktat gegen die Gemeinschaft weiterhin aus. 

 

Ethische Fragen und Einfluss durch Entscheidung

Bis dato wird über ethische Inhalte diskutiert. Sowohl Ethikräte als auch Ethikkommissionen werden ins Leben gerufen. Allerdings kommt es selten zu entsprechenden praktischen Umsetzungen. Vielmehr gilt es wachsam zu sein und jenen Zustand zu erkennen, in dem lediglich von Gerechtigkeit, gleichen Rechten und Bildungschancen gesprochen wird. Wahrscheinlich werden dann spezielle Interessen und Positionierungen vertreten statt der allgemeinen Ausgangssituation und dem Interesse der Gemeinschaft Beachtung zu schenken. Die Fokussierung spezieller, meist wirtschaftlicher Aspekte und die begrenzten Reichweiten jener Interessenvertretungen bringen es mit sich, dass ethische Fragen nicht mehr gestellt werden können. Nachdenklich macht jenes Nicht-Thematisieren von relevanten Inhalten, von allgemeinen und grundlegenden Unterschieden. Jene von ökonomischen Fakten bestimmten Konzeptionen und Analysen sind weitestgehend inhaltlich „leer“. Vergleichbar mit einem Blick durch einen Tunnel wird entsprechend des ökonomischen Prinzips der Gewinnmaximierung konsequent das eine Ziel angepeilt und alles andere ausgeklammert. Jene, für ethische Fragen erforderliche ganzheitliche Betrachtung kann nicht erzielt werden.  Oft sind es hingegen konservative, nationale und andere auch traditionelle Positionen, die unerwünschte Inhalte als solche eindeutig benennen und nach „außen“ abstoßen, so dass eine mitunter schlichte „Gut-Böse-Ethik“ bedient wird. Diese Positionen stehen in der Gegenwart neben jenen liberal-neoliberalen Positionierungen. Es stellt sich die Frage, inwieweit jene einerseits Ausgrenzung und andererseits Ignoranz von sowohl allgemeinen Facetten des Alltags als auch grundlegenden Zusammenhängen gesellschaftlich-politische Entwicklungen prägen. Während zum einen staatliche Neuregelungen auch im Alltag neue Verbindlichkeiten schaffen und zugleich von Sicherheit gesprochen wird und zum anderen lediglich spezielle Aspekte fokussiert werden, scheint es insgesamt zu einer Ergänzung zu kommen. Betreffend des Ungleichgewichts ist eine Entwicklung dann negativ, wenn Abhängigkeit ausgebaut und längerfristig ein Leben im goldenen Käfig realisiert wird. Eine von Abgrenzung und Ignoranz geprägte Entwicklung ist in jedem Fall fragwürdig. 

 

Die Integration aller erforderlichen Facetten des Handels ist ebenso wie ein neues Verständnis des Umgangs mit Gewinnen und einhergehender Einflussnahme nach Jahrhunderten europäischer Geschichtsschreibung längst überfällig. Dabei stellt die Integration alltäglicher und grundlegender Zusammenhänge die Grundlage für die Umsetzung einer praktischen Ethik dar. Jetzt steht der Vorbereitung jener Grundlagen einer praktischen Ethik nichts im Wege. 

 

Diese fußt auf der Eigenverantwortung aller Menschen. Selbstständigkeit und eine alternative Handlungsmöglichkeit ermöglichen verantwortungsvolles Handeln, das nicht weiter bloß eine losgelöste Vorstellung darstellt. Die Entscheidungen vieler Menschen, die Summe der Entscheidungen einzelner Menschen, tragen unmittelbar zur Erweiterung des allgemeinen Handlungseinflusses und zum Abbau des Ungleichgewichts bei. Grundlegende Weichen werden gestellt. Auf diese Weise mitbestimmend, haben sich die Menschen wie einst ihre Vorfahren von der „Keule der Steinzeit“ befreit. Das Bild einer Startlinie, an der Menschen stehen, erweist sich ebenso, wie das Verständnis des Menschen als konstruierte Person, als unzureichend. Tatsächlich bleiben die Spielregeln bei den grundlegenden Veränderungen unverändert, während sich Fokus und Reichweite erweitern. Jetzt ist es möglich, das grundlegende Ungleichgewicht zu erkennen und beim Namen zu nennen. Indem passende „Spielpartner“ ausgesucht werden, wird Abhängigkeit beendet und, von nun an, grundlegend Einfluss genommen. Ein Produkt, das Ungleichgewicht bedient, wird bestimmt nicht weiter ausgewählt. 

 

 

Sowohl Engagement, Gestalten als auch Marogal: Die erste Aufgabe

Neben jener grundlegenden Einflussnahme stellen (politisches) Engagement und das Gestalten des Alltags die beiden anderen der drei Säulen dar, auf denen Alltag fußt. Durch die Erweiterung der Inhalte wird auch die Geschichte von sozialem Kampf und Engagement neu verstanden und fundiert. Der längerfristige Abbau des Ungleichgewichts öffnet ungeahnte Möglichkeiten bei der Gestaltung des Alltags. Sowohl Engagement, Gestaltung von Alltag, als auch Auseinandersetzung mit grundlegenden Missständen, gehören zusammen.  

 

Die erste und entscheidende Aufgabe ist es, jenes erste Unternehmen ins Leben zu rufen, das sich auch in der Satzung offen und transparent erforderlichen Grundauslegungen verschreibt. Gelingt  es, jenes erste Unternehmen umzusetzen, wird sich aufgrund der einhergehenden gegenseitigen Unterstützung eine Entwicklung in Gang setzen. Jetzt gilt es eben, jenes erste Unternehmen umzusetzen.