Der Weg einer tatsächlichen Veränderung

Soziale Ungleichheit und Chancengleichheit stellen zwei zentrale Themen dar, wenn Menschen im Alltag, Medien und Wissenschaft weltpolitische und alltägliche Entwicklungen aufgreifen. Warum allerdings politisches Engagement und Gestaltung des Alltags an Grenzen stoßen, obwohl wertvolle Voraussetzungen für zukünftige Einflussnahme gegeben sind, verrät grundlegendes Verständnis. Während üblicherweise jenen Themen und Fragestellungen nachgegangen wird, werden hier grundlegende Missstände und die Ausgangssituation fokussiert. Insbesondere die Handlungsalternative und deren unerwartetes Veränderungspotenzial wird im Folgenden dargestellt. 


Das Ungleichgewicht als Grund für Ungerechtigkeit

Allgemein werden Big Deals, Wirtschaftskrisen und politisch-juristische Regulation thematisiert. Während jene Inhalte einen wesentlichen Bestandteil des Alltags darstellen und als normal verstanden werden, werden grundlegende Zusammenhänge des Handels recht selten zum Thema gemacht und sind zugleich als Ausgangspunkt für Veränderungen ungewöhnlich. Warum sich das herausgearbeitete Verständnis des Ungleichgewichts insgesamt als die vielversprechende Ansatzmöglichkeit herausstellt, sich praktische Vorgehensweisen als notwendig erweisen und offenbar mit einem großen Maß an Selbstbestimmtheit einhergehen, geht aus der Fokussierung der Grundlagen hervor.


Das Nicht-Realisieren des Ungleichgewichts ist normal

Die Diskrepanz zwischen positiver Wirtschaftsentwicklung und zunehmender sozialer Ungleichheit verstärkt Forderungen nach regulierenden, staatlich-politischen Interventionen. Gleichzeitig werden in einberufenen (Ethik-)Kommissionen und allgemein nicht jegliche Facetten des Handel einbezogen. Auch das klassische Verständnis von Handel weist jene blinden Flecken auf, die eine Beurteilung der Gesamtsituation beeinträchtigt. Unterm Strich steht sowohl eine adäquate Kritik sozialer Politik als die Umsetzung adäquater Einflussnahme auch weiterhin aus.

Das Ungleichgewicht erweist sich als notwendiger Ansatzpunkt.


Von der Kritik an der aktuellen Situation zum ganzheitlichen Verstehen
Von je her werden glücklicherweise Einkommensunterschiede, Gewinnverteilung und Gewinnmaximierung diskutiert und kritisch werden die Notwendigkeit von Risiko-Kapital-Anlagen und Spekulationsgeschäfte von einer Vielfalt unterschiedlicher Perspektiven in Frage gestellt. Allerdings werden vorgetragene Kritikpunkte und die aktuelle Situation bis dato als gegeben hingenommen und als unumgänglich verstanden. Gegenwärtig spiegelt sich ein Mangel unzureichender Alternativhandlungen. Jenseits von Resignation, Aufgabe und wütender Destruktion bezieht ganzheitliches Verständnis grundlegende Einsichten mit ein und präsentiert umsetzbare Möglichkeiten.


Unternehmen und gemeinnütziges Engagement - Trug und Möglichkeiten
Soziale Politik und gemeinnützige Organisationen, die einer von Gewinnmaximierung geprägten Ordnung kritisch gegenüberstehen, verfügen offenbar weder über Mittel und Wege noch über erforderliche Reichweiten, um notwendigen Einfluss auszuüben. Erforderliche Mehrheiten werden nicht erzielt, gesetzliche Einflussnahme überbrückt lediglich grundlegende Probleme, anstatt diese tatsächlich zu lösen. Die praktisch umsetzbare Antwort von Marogal greift bis dato nicht genutzte Möglichkeiten auf. Maßgebende Inhalte werden in der Satzung des Unternehmens verankert. Das neue Verständnis und Gestaltungsmöglichkeiten des Unternehmens begünstigen ein grundlegendes Gleichgewicht und beziehen Ansprüche aller Beteiligten ein.


Wenn auf Antworten Ratschläge folgen - um was es tatsächlich geht

Zu jeglichen Inhalten und Themenkomplexen bieten Politik, Wissenschaft und Experten differenzierte Betrachtungen und allgemeine Auslegungen an. Von einem Mangel an Informationen und Wissen kann wahrlich nicht die Rede sein. Wenn auf Antworten Ratschläge und auf Ratschläge kleine Veränderungen folgen, wird das gewohnte Bild von sozial-politischen und alltäglichen Zusammenhängen neu übermalt. In den alten Reichweiten kreisend, werden wieder neue alte Inhalte aufgegriffen und schließlich stehen die vertrauten Themenkomplexe neu sortiert im Raum.

Die Handlungsalternative ist leicht umzusetzen, kommt ohne komplizierte Darstellungen aus und ist weitaus mehr als eine theoretische Antwort.



Der praktische Weg von Marogal

Mitmachen ist weder an spezielle Voraussetzungen noch an die Zugehörigkeit zu einer Partei, Religion, Nation oder an sonst etwas gebunden. Jene Vielfalt aus individuellen Unterschieden und auch Schlichtheit bereichert jegliche, und insbesondere auch die auf dem praktischen Weg von Marogal bevorzugte, ausgeglichene Ausgangssituation. Als Ergänzung zu politischem Engagement und Gestalten des Alltags verstanden, sind die rechtlichen Voraussetzungen gegeben und zugleich erscheint die grundlegende Einflussnahme meist als neu. Weder Feindbilder noch gewohnte Auseinandersetzungen werden gehegt.

Die Handlungsalternative wartet auf ihre Umsetzung und lädt zum Mitmachen ein.


E-Mail an Marogal schreiben

Sie können ganz einfach mit uns Kontakt per Mail aufnehmen - wir freuen uns über Anfragen.

kontakt@marogal.de